Wie wird Hornhaut am besten behandelt?


Die Hornhaut übernimmt an Stellen, die starkem Druck ausgesetzt sind (wie unseren Füßen), eine Schutzfunktion. Deshalb muss dünne Hornhaut aus medizinischer Sicht nicht unbedingt entfernt werden. 

Prinzipiell ist die Häufigkeit der Entfernung individuell zu bestimmen. Meistens ist es jedoch ausreichend, die Hornhaut einmal im Monat zu entfernen. Ansonsten kann es zu dem unerwünschten Effekt kommen, dass die Hornhaut  stärker nachgebildet wird. Bei der Entfernung muss man behutsam vorgehen, damit nicht zu viel Hornhaut entfernt wird. Wenn die Behandlung zu intensiv war, sind brennende Fußsohlen ein wichtiges Warnsignal. Dann heißt es, bei der nächsten Entfernung weniger Haut abzutragen. Die Entfernung läuft in 3 Schritten ab: erst einmal wird die Hornhaut in einem lauwarmen Fußbad eingeweicht. Dafür sind 5 Minuten ausreichend. Danach wird die überschüssige Hornhaut vorsichtig mit einem Bimsstein oder einer Feile entfernt. Als abschließender Schritt werden die behandelten Stellen mit einer rückfettenden Creme eingecremt. Dafür bieten sich Wirkstoffe wie z.B. Urea und Salicylsäure an.

 
 
 

 

 
 
 
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