Was ist mit der vielzitierten Hautbarriere eigentlich gemeint?


Unsere Haut hat die wichtige Aufgabe zu verhindern, dass wertvolle Bausteine oder Wirkstoffe nach außen  und schädliche Einflüsse nach innen gelangen.
Eine intelligente Barriere muss also sowohl durchlässig als auch blockierend sein und erkennt, wann welche Funktion erforderlich ist. Diese flexible Hülle kann man ohne Übertreibung als Meisterwerk der Natur bezeichnen. Sie dichtet unseren wasserhaltigen Organismus gegen die trockene Umwelt ab und kann trotzdem eine gewisse Menge an Wasser beispielsweise beim Schwitzen zur Kühlung unseres Organismus‘ durchlassen. Dadurch wird die Körpertemperatur auch bei hohen Außentemperaturen und körperlicher Anstrengung konstant gehalten. Die Hautbarriere trägt also wesentlich dazu bei, dass unser Körper reibungslos funktioniert.  Sie besteht aus einem Film aus Hornzellen, das sind abgestorbene Zellen der Oberhaut, aus Fetten  und Wasser, dessen Konzentration durch die Fette und wasserbindende Stoffe stabilisiert wird. Man spricht hier auch vom natürlichen Befeuchtungsfaktor (‚Natural moisturizing factor‘, NMF). Die Hornhaut mit ihren Zellen, die Kittsubstanz zwischen diesen Zellen, die Fette und die Komponenten des NMF bilden zusammen einen komplex aufgebauten Hydrolipidfilm, der die eigentliche Barriere der Haut darstellt. Da diese Barriere für unseren Körper  so wertvoll und wichtig ist, hat die Hautpflege die primäre Aufgabe, die Barriere zu schützen und wenn nötig zu stabilisieren.
 
 
 

 

 
 
 
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