Was hilft bei Sonnenallergie und Mallorca-Akne?


Es gibt sie, die  Schattenseiten der Sonne. Zum Glück gibt es aber auch Hilfe zur Prävention und für den ‚Feuerwehreinsatz’.
Was kann man tun, wenn eine Reaktion schon aufgetreten ist? Vor allem eiserne Disziplin ist gefragt: bitte nicht kratzen, denn andernfalls können Narben entstehen! Antihistaminika (anti-allergische Tabletten) und Cortisonsalbe können helfen. Eine Zinklotion kühlt und lindert den Juckreiz. Erst wird die Cortisonsalbe eingecremt und darüber die Zinklotion aufgetragen. Als Prophylaxe bietet sich eine drei- bis vierwöchige kontrollierte Abhärtung (auch Hardening) in UV-Lichtkabinen beim Hautarzt an. Die UV-Dosis wird dabei jedes Mal ein wenig erhöht und die Haut Schritt für Schritt an das Sonnenlicht gewöhnt. Die Haut kann auch durch Carotinoide und Polypodium leucotomos aus der Apotheke unempfindlicher gemacht werden. Ebenfalls in der Apotheke erhältlich sind Sonnenschutzcremes mit AGR (Alpha-Glycosyl-Rutin) speziell für sonnenempfindliche und allergiegefährdete Haut.  Da es sich bei der Mallorca-Akne um eine Kontaktallergie auf bestimmte Substanzen einer Sonnencreme handelt, die durch Sonnenlicht aktiviert wird, muss das Sonnenschutzmittel gewechselt und die Haut ein paar Tage vor der Sonne geschützt werden. Eine Zinklotion kann auch hier kühlend und antientzündlich wirken.
 
 
 

 

 
 
 
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