Hautalarm im Herbst!


Bei welchen Hautveränderungen kann ein Hautarzt helfen?
Im Herbst und Winter besteht die Gefahr, zu intensive Pflegeprodukte zu verwenden. Dann wird die Haut überfettet und kann zu Irritationen, Pusteln und kleinen Entzündungen neigen. Der Hautarzt bestimmt den richtigen Hauttyp und kann dann für eine ausgewogene Pflege für jede Jahreszeit sorgen.
Im Herbst wird die Haut trockener und es können auch Ekzeme auftreten. Ein Hautarzt kann wenn nötig antientzündliche Salben oder andere Therapien verschreiben. Gegen den starken Juckreiz, der mit ausgetrockneter Haut einher geht kann für kurze Zeit eine Pflegecreme mit Lokalanästhetikum helfen. Menthol und andere ätherische Öle eignen sich trotz einem kurzen erfrischenden Effekt nicht, da sie zusätzlich austrocknend wirken.
 
 
 

 

 
 
 
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