Kinderhaut ist empfindlich. Welche Behandlung kommt bei Warzen in Frage?


Schulen, Kindergärten oder Schwimmbäder: Hier stecken sich Kinder sehr leicht mit Warzen an und übertragen diese Virusinfektion an andere Kinder.

Statt Schneiden mit anschließender Narbenbildung hat sich die Pflastertherapie bei der am häufigsten verbreiteten Stachelwarze bewährt. Sie ist nach oben kugelförmig und sieht aus wie ein Mini-Blumenkohl. Das mit Salicylsäure ausgestattete Pflaster wird auf Warzengröße zugeschnitten und fest auf die Warze geklebt, damit der Wirkstoff nicht auf die angrenzende Haut einwirken kann. Zum Schutz wird Zink aufgetragen. Die Salicylsäure weicht nach einer individuell festgesetzten Einwirkzeit die verdickte Hornhaut auf. Dr. Barbara Kunz, Fachärztin für Dermatologie und Leiterin der Kindersprechstunde am DERMATOLOGIKUM HAMBURG: „Die angelöste Hornhaut wird dann vorsichtig und unblutig mit einem scharfen Löffel oder einer scharfen Klinge abgelöst. Dafür ist keine ambulante Betäubung notwendig.“ Doch die Behandlung verlangt gerade bei dicken Warzen unter der Fußsohle Geduld: Die Pflastertherapie muss so oft widerholt werden, bis der Warzengrund erreicht ist.

Stichwort: Kinder, Kinderhaut, Warze
 
 
 

 

 
 
 
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