Wie dick muss man sich eincremen, um ausreichend vor der Sonne geschützt zu sein?


Es gibt immer noch Unsicherheit rund um das Thema Sonnencreme und richtiges Eincremen. Was rät der Hautarzt?
Selbst wenn der Lichtschutzfaktor der Sonnenschutzcreme optimal ist, kann der Schutz beim Eincremen ungewollt wieder reduziert werden, denn 'die Menge macht's'. Ein zu oberflächliches Eincremen kann aus einem Lichtschutzfaktor 50 in der Tube einen Lichtschutzfaktor 5 auf der Haut machen, denn der angegebene Faktor kann nur erreicht werden, wenn mindestens 2 mg Sonnencreme pro Quadratzentimeter Haut aufgetragen wird. Das sind 40g Creme für den Körper eines Mannes. Das sind ca. sechs Teelöffel - für einmaliges Eincremen! So wundert es nicht, dass Hautschäden durch UV-Strahlen häufig durch falsches Eincremen hervorgerufen werden. Nicht nur das zu dünne Eincremen birgt Gefahren, es wird auch häufig vergessen, sich nach einigen Stunden Aufenthalt in der Sonne erneut einzucremen. Außerdem verliert der Schutz durch starkes Schwitzen, häufiges Abtrocknen und einen Aufenthalt im Wasser an Wirkung. Es gibt keine ‚wasserfesten’ Sonnencremes, sondern mit jedem Wasserkontakt wird ein Teil des Schutzes mit abgewaschen!
 
 
 

 

 
 
 
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