Die Haut im Herbst


Herzlich willkommen, Fett! Aber nur für die Haut…

Die Tage werden kürzer und kälter und der Herbst bringt auch für die Haut eine Umstellung mit sich. Sie muss sich einerseits noch von den Sonnenbädern erholen und sich andererseits schon auf ein kälteres Klima einstellen. Trotz der Belastungen muss die Hautbarriere stabil bleiben, damit der Feuchtigkeitshaushalt stimmt und Störfaktoren von außen wie Schadstoffe und Keime nicht in die Oberhaut eindringen können. Die Pflegeprodukte sollten reichhaltiger sein, das heißt einen größeren Fettanteil haben. Und keine Sorge: die körpereigene Fettproduktion läuft weiter, auch wenn jetzt mit mehr Fett (Lipiden) eingecremt wird. Die Reinigung des Gesichts sollte mit sanften Waschcremes oder einer Reinigungsmilch erfolgen. Dampfbäder und Vollbäder mit ölhaltigen Zusätzen helfen, die Haut zu durchfeuchten. Sie dürfen aber wirklich nur hin und wieder genossen werden. Danach ist die Haut besonders aufnahmebereit für die Wirkstoffe in den Bodylotions, also schnell nach dem Bad eincremen! Ein Eincremetipp: morgens wird eine leichtere Hydrolotion (mehr Feuchtigkeit) verwendet, dann ‚klebt’ auch nicht die Kleidung an der Haut. Abends kann eine reichhaltige Lipidlotion (mehr Fett) benutzt werden.

Wirkungsvolle Inhaltsstoffe für Hautpflegeprodukte im Herbst und Winter im Artikel Pflege der Haut im Winter.

 
 
 

 

 
 
 
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