Allergenchip ermittelt Sensibilisierungsprofil


Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt für Allergiker eine quälende Phase mit Husten, Schnupfen und tränenden Augen.
Mit den Baumpollen fängt es meist schon früh im Jahr an, die Gräserpollen folgen dann einige Wochen später. Die gute Nachricht: Auch relativ kurzfristig ist eine Linderung der Beschwerden durch eine sogenannte Kurzzeit-Hyposensibilisierung möglich. Bei der Behandlung müssen nur wenige Injektionen gesetzt werden, mit denen das Allergen in steigenden Dosen verabreicht wird. Bei der sublingualen Immuntherapie nimmt der Patient das Allergen selbst in Form von Tabletten oder Tropfen ein. Die renommierte Allergologin PD Dr. Kristine Breuer vom DERMATOLOGIKUM HAMBURG rät Allergikern, die auf viele Allergenquellen sensibilisiert sind, ein „Sensibilisierungsprofil“ mithilfe einer neuen Allergenchip-Technologie zu erstellen. Noch nie zuvor war die Ursachenbestimmung so exakt und individuell wie mit diesem Testverfahren möglich.
 
 
 

 

 
 
 
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