Welche Peelings kommen für eine Hautverjüngung in Frage?


Fruchtsäure, Trichloressigsäure oder Phenol-Peeling: wann können sie zum Einsatz kommen?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Arten von Peelings: oberflächliche, mitteltiefe und tiefe Peelings. Für die Hautverjüngung kommt insbesondere das mitteltiefe Peeling mit  35-prozentiger Trichloressigsäure in Frage. Die Säure dringt bis in die Lederhaut und glättet oberflächliche Falten, verfeinert das Hautbild und mildert kleinere Aknenarben und Altersflecken. Ein tiefes Peeling mit Phenol hat einen noch besseren Effekt auf das Hautbild. Beim Phenol-Peeling werden die oberen Hautschichten komplett erneuert. Es wird bei weißem Hautkrebs und schweren Aknenarben sowie stark ausgeprägten Falten eingesetzt. Der Eingriff ist nicht ganz ohne: Dämmerschlaf, 2-4 Wochen Erholungen und mindestens sechs Monate vorsichtiger Umgang mit Sonnenbestrahlung. Ein Peeling light ist dagegen ein oberflächliches Peeling mit 5-15-prozentiger Fruchtsäure. Dabei wird die Hornhaut gelöst und die Haut geglättet - ein ‚Frischekick’ für die Haut. Fruchtsäurepeelings werden auch bei Hautunreinheiten und leichter Akne angewendet. Zurück
 
 
 

 

 
 
 
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